Mal wieder etwas Neues

Einer Herausforderung der anderen Art stellten sich am 9. und 10. September Lisa, Lukas und Frank. Sie nahmen am Spartan Race Tirol in Oberndorf teil. Ein ganzes Wochenende drehte sich dort alles nur um den Hindernislauf, zu Neudeutsch OBSTACLE COURSE RACE. Circa 7000 Starter waren auf den 4 verschiedenen Strecken am Start. Freitag Sparta 300, Samstag Beats und Sprint, am Sonntag dann der Super. Kai und Max haben mit solchen Läufen schon Bekanntschaft gemacht, Getting Tough Race, die Wintervariante der Sparta Race Serie. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl  Anbieter  ähnlicher Hindernislaufveranstaltungen, dass man schon einmal den Überblick verlieren kann.

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In Oberndorf wurde am Freitag erstmalig ein Format getestet, an dass sich Lisa, Lukas und Frank herantrauten, Sparta 300, 300m mit 8 Hindernissen. Von Null auf Einhundert ab der ersten Sekunde. Lukas schaffte es bei diesem Ausscheidungsrennen eine Runde weiter, Lisa wurde 7. bei den Frauen, Frank scheiterte knapp im Vorlauf.

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Samstag ging es dann bei Lukas an’s Beast, d.h. 27km mit über 30 Hindernissen und 2500 Höhenmetern. Zu den Hindernissen zählten Speerwurf, Eskaladierwände in verschiedenen Höhen, Reifenschleppen, Seilklettern, Stacheldraht, Durchschwimmen von Bergseen und und und, da wurde den Athleten einiges abverlangt. 5 Stunden brauchte Lukas für den Parcour und konnte sich danach über seine dritte Medaille freuen, was die Trifecta bedeutete. Eine Trifecta bekommt derjenige, der alle drei Formate der Sparta Rennen in einem Jahr absolviert hat (Sprint, Super, Beats).

Lisa und Frank starteten ein paar Stunden nach Lukas auf der Sprintstrecke, 8km mit 22 Hindernissen und 250 Höhenmetern. Das Ziel für beide war ankommen, was sie auch ziemlich verdreckt schafften.

Nach diesen Erfahrungen in Oberndorf, so waren sich alle drei einig, wird es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.

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Kai hat sich nicht dreckig gemacht, er ist in einer sauberen Umgebung gerannt, dafür war dort die Luft etwas dünn. Er hat den höchstgelegenen Ultra-Marathon auf der Welt gemeistert – Khardung la Challenge 2016 – auf über 5370m.  In 2017 folgt der „niedrigste“, der Kristall-Marathon in Merkers.

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Am Wasserfall zur “Trusetaler Radrundfahrt” waren Bernd und Max am Start. Beim Bernd lief es ganz gut, der Max hat eine kleine Krafteinheit hingelegt (Bremsen fest).

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Nächste Veranstaltung mit RTV Beteiligung:

  • Berlin Marathon Kai
  • Oktoberfestlauf Lukas
  • Rennsteig-Herbstlauf
  • Helbing King of Cross Kai, Max und Frank
  • Viking King Lisa
  • Getting Tough The Race Kai und Max

XLETIX Challenge SÜDDEUTSCHLAND

Lukas hat eine super Leistung bei der XLETIX Challenge SÜDDEUTSCHLAND in Geisenfeld abgeliefert. Die 17km mit vielen Hindernissen lief Lukas in starken 2:10h. Glückwunsch!

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Neue Thüringer Hütte

Ein Vereinsausflug der anderen Art führte uns nach Tirol. Am Freitag ging es mit dem Auto über Ingolstadt Village nach Neukirchen am Großvenediger. Beim Hölzl B&B gab es einen Obstler und dann noch einen sowie eine perfekte Übernachtung mit Frühstück.

Samstag war das Ziel die Neue Thüringer Hütte. Über das Habachtal, die Enzian-Alm, das Gasthaus Alpenrose und die Moa Alm sollte es hinauf zur Hütte gehen. Nach einer Übernachtung war für den Sonntag der Rückweg über den Larmkogel und die Fürther Hütte ins Hollersbachtal, zum dort abgestellten zweiten Auto geplant.

Leider ließen es die Wetterbedingungen nicht zu, um auf den Larmkogel zu steigen. Der Regen am Samstag verwandelte sich ab der Neuen Thüringer Hütte in Schnee. Die „Neue Thüringer Hütte“ liegt auf 2240 m Höhe am Talschluss des Habachtales im Kerngebiet des Nationalparkes „Hohe Tauern“ und gehört zum Gebirgszug der  Venedigergruppe.

Auf der Hütte angekommen wurde die Thüringenfahne gehisst, zünftig zu Abend gespeist und das „Inventar“ begutachtet. Gegen Abend ging es auf die Suche nach der alten Thüringer Hütte. Erst wurde die Ruine der Habachhütte gefunden, die etwa 160 Meter südwestlich der Thüringer Hütte bis zum Winter 1913/1914 stand  und die durch eine Staublawine bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Diese hatte die Sektion Berlin 1897/1898 erbaut.

Etwas weiter oberhalb der Überreste der Habachhütte fand sich  die Ruine der alten Thüringer Hütte, welche 1968 ebenfalls durch eine Lawine zerstört wurde. Die Bauarbeiten für die Neue Thüringer Hütte begannen 1971 an einem lawinensicheren Standort etwa einen Kilometer entfernt auf der Großen Weinalm und diese wurden 1972 abgeschlossen. Seit 2002 befindet sich die Neue Thüringer Hütte im Besitz des Vereins Neue Thüringer Hütte.

Am Sonntag sind Evi, Marisa und Henning wetterbedingt den gleichen Weg zurück über die Enzian-Alm zum abgestellten Auto. Kai, Max und Frank sind erst hoch in die Larmkogelscharte und wollten eigentlich noch auf den Larmkogel. Wegen der Schneehöhe sind sie jedoch über die Fürther Hütte ins Hollersbachtal abgestiegen.

Da sich am Sonntag die Sonne blicken ließ, wurde es ein rundum gelungener Vereinsausflug.

Eckdaten Hüttentour 2016:

Start Parkplatz Habach (867ünN) im Ortsteil Habach der Gemeinde Bramberg – Habachtal am Großvenediger – Enzianhütte – Gasthof Almrose Rast – Moa-Alm – Neue Thüringer Hütte (2240ünN) Übernachtung 15km

Kai, Max und Frank über Larmkogelscharte (2999ünN) – Fürther Hütte (2201ünN) Rast – Hollersbachtal – Parkplatz Hollersbach (820ünN) Ziel 21km

Evi, Marisa und Henning über Moa-Alm – Gasthof Almrose – Enzian-Alm – Parkplatz Habach 15km

Challenge Roth 2016

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Mit 10 Mann, Athleten und Fans, waren wir in diesem Jahr zur Challenge Roth vertreten. Nicht nur Jan Frodeno und Daniela Ryf, die Sieger im Einzel, zeigten top Leistungen. Bei genialem Wetter hämmerten unsere Starter im Einzel Kai und Frank und die Staffel mit Nils, Helger und Christoph nicht solche Zeiten wie die Profis in die Rother Landschaft, jedoch sehr ansprechende. Kai 10:20h, Frank 11:14h und die Staffel 10:49h.

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Es ist immer wieder ein Erlebnis, in Roth am Start zu sein, HAMMER.

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Genau aus diesem Grund opferten sich Max und Kai am Montagmorgen und sie wurden mit zwei Staffelstartplätzen belohnt. Am 09.Juli 2017 werden dann Frank, Max, Kai in einer Staffel und Nils, Helger und Christoph in einer zweiten Staffel an der Startlinie stehen.

Evi absolvierte erfolgreich die Challenge Women.

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30. Erfurt Triathlon

Wir hatten eine Staffel beim 30. Erfurter Triathlon am Start. Ein letzter Test vor Roth und der verlief vielversprechend.

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Anstelle des in Roth startenden Staffelschwimmers war Frank eingesprungen. Eine sehr ansprechende Radzeit brannte Helger in den aufgeweichten Asphalt. 1:12h für die anspruchsvolle Strecke. Respekt.

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Chris seine Laufstrecke gestaltete sich ebenso als sehr anspruchsvoll. Eine Wendestrecke, die zweimal zu durchlaufen war, und mit einigen Höhenmetern gespickt war. 45min hatte er sich vorgenommen, es sind 46:01min geworden. Ebenso Respekt.

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Challenge Heilbronn – aus drei wird zwei

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Eigentlich sollte es ein Triathlon-Fest unter der Regie der Challenge-Familie werden . Das Wetter, insbesondere der Regen, machten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. In Folge der über mehrere Tage andauernden Regenfälle ist der Pegel des Neckar bedrohlich gestiegen, die braune Brühe war wenig ansehnlich, Treibholz und andere undefinierbare Schwebeteile führten zu einer Wasserqualität, die ein Schwimmen unmöglich machte.

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Die Challenge-Familie entschied sich richtigerweise zu einem Duathlon – 5km Lauf – 94km Rad – 21km Lauf.

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Der Lauf ging über die Strecke, die am Nachmittag auch die Starter der Olympischen- und Sprintdistanz zu durchlaufen hatten. Sehr kurzweilig durch Heilbronn und seine Parkanlagen.

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Nach 5 Kilometern ging es zum Wechsel aufs Rad und heraus aus Heilbronn in die Weinberge. Eine wunderschöne, sehr anspruchsvolle Strecke. Bei Triathlonveranstaltungen immer ein Problem, das Windschattenfahren oder Lutschen, hier nicht. Es war ein stetiges auf und ab, sodass die Wettkampfrichter an diesem Tag arbeitslos waren. Ein harter, jedoch fairer Kurs. So schön die Radstrecke war, genau so brutal war sie, 1300 Höhenmeter auf 94 Kilometern, da wird der anschließende Halbmarathon zur Bewährungsprobe. Wenn man dann auch noch sehr wenige Radkilometer im Training vorher abgespult hat, rächt sich dies.

Die Laufstrecke im Anschluß an das Radfahren glich der vom Morgen, nur wurde sie um eine Schleife an einer Autobahn entlang erweitert.

Die Organisation der gesamten Veranstaltung war super, auf einem sehr hohen Niveau. Im nächsten Jahr geht es wieder nach Heilbronn, dann hoffentlich mit Schwimmen.

Kai - 4:52:37 (212./AK 31.) - run: 00:18:53 - bike: 02:52:40 - run: 01:36:55

Frank - 5:30:34 (507./AK 77.) - run: 00:20:43 - bike: 03:10:39 - run: 01:54:27

Rennsteiglauf

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Auch 2016 sind wir dem Ruf des Rennsteigs gefolgt und haben die Marathonstrecke gerockt. Max konnte leider nicht teilnehmen, ist um so motivierter für das nächste Jahr gemeldet. Evi, Kai und Frank haben natürlich auch die Sofortmeldung in Schmiedefeld ausgefüllt.

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Kai hat nur 3:13h für den Marathon gebraucht, Frank war etwas länger unterwegs, hat jedoch seine angepeilten 4h um 5min unterboten.

Berlin – Wien – Lange Bahn – Spartan Race

Drei ereignisreiche Wochenenden liegen hinter uns. In Berlin lief es für Evi und Max nicht so gut. Das Immunsystem hat verrückt gespielt und wird sie auch noch eine ganze Weile in Schach halten. Gute Besserung an beide. Henning und Marisa haben in Wien den Halbmarathon gerockt. Vom Hotel an die Startlinie gerollt, was will man mehr.

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In München fand am Samstag das Spartan Race statt, ein Hindernisrennen im Olympiastadion und Lukas mittendrin. Jetzt hat er Blut geleckt und es wird nicht das letzte Rennen dieser Art sein, an dem er teilnimmt.

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Stilecht wurde dafür natürlich in der heimatlichen Hasel trainiert ;-)

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Ebenso am Samstag fand das klassische Vorbereitungsrennen auf den Rennsteiglauf statt, der Lange Bahn Lauf. Hier waren Kai und Frank am Start. Kai belegte in 1:28:15h den 6. Platz in der Gesamtwertung und den 1. Platz in der Altersklasse. So “schnell” wie nie an der Langen Bahn war Frank in 1:45:18h.

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Training

Karfreitag auf Ostereiersuche.

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3. Lauf Winterlaufserie

Kai und Max sind beim 3.Lauf der Winterlaufserie an den Start gegangen. Wieder schneller als in den Läufen zuvor, die Form stimmt.

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Kai wurde in 43:20 min Vierter und Sieger in der Altersklasse. Max wurde in 45:11 min Achter und Dritter in der AK. Fasst man alle drei Läufe zusammen wurde Max starker Fünfter.