1. Lauf der Winterlaufserie in Creuzburg

Der Max hat das Wettkampfjahr 2018 mit seiner erfolgreichen Teilnahme am 1. Lauf der Winterlaufserie in Creuzburg öffnet. Bei 59 Teilnehmern auf der 5,5km Strecke und 97 Athleten auf der 11km Strecke wurde Max hervorragender 6. insgesamt und 2. in der Altersklasse. Für die 11km benötigte er 43:18,9 Minuten.

Der RTV macht die OCR-Beast-Challenge (dead hang hold)

Für die Weihnachtszeit gab es eine schöne Challenge, bei der auch wir mitgemacht haben. Die Dead-hang-hold-Challenge. Angefangen hat es am 01.12.2017 mit einer Minute hängen an der Klimmzugstange. Für jeden weiteren Tag kamen 10 Sekunden mehr dazu, sodass man am 2. Dezember 01:10 Minuten “abhing”, am 3. Dezember 01:20 Minuten, am 4. Dezember 01:30 Minuten und so weiter. Wenn es irgendwann einmal nicht mehr am Stück ging, dann hat man dies mit Unterbrechungen gemacht. Denn Heiligabend standen geschlagene 04:50 Minuten an.

Schon einmal probiert?

Hat es in sich! ;-)

Silvesterläufe

Auch am letzten Tag des Jahres war der RTV wieder in den verschiedenen Städten aktiv bei den Silvesterläufen.

Kai, Frank und Max begaben sich auf die 10 km lange Route in Meiningen.

Dabei staubte Kai in Windeseile den ersten Platz ab in seiner AK (Senioren 1, 35-49 Jahre). Nach sensationellen 38:33 Minuten überquerte er die Ziellinie. Dicht gefolgt von Max, der sich den dritten Platz erkämpfte in einer Zeit von 40:18 Minuten.

Frank eilte auf den 10. Platz in einer Zeit von 48:10 Minuten in seiner AK (Senioren 2, 50+ Jahre).

 

In Erfurt waren Nils, Helger und der kleine RTV Nachwuchs aktiv.

Nils belegte in einer Zeit von 51:42.31 Minuten den 42. Platz in seiner AK auf den 10 km.

Helger erkämpfte sich Platz 52 in seiner AK in einer Zeit von 47:52.01 Minuten ebenso auf den 10 km.

 

Weihnachtslauf auf den Hermannsberg

Wie es seit Jahren schon die Tradition ist, sind Kai, Max und Frank auch dieses Jahr wieder am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages auf den Hermannsberg im Haselgrund gelaufen. Heute wurden sie tatkräftig von Lisa unterstützt, welche aber erst auf dem Knüllfeld startete, sich dafür aber 5 Mal verlief. :D

Oben angekommen gab es ein paar Plätzchen, Knacker und einen Glühwein, denn der Wind pfiff ordentlich!! 

Anschließend ging es quer Feld ein im Trailrunningstil wieder hinab durch den ca. 20 cm tiefen Schnee.

Weihnachtslauf Schmiedefeld

Unter dem Motto „Fit für die Weihnachtsgans“ luden der GutsMuths-Rennsteiglaufverein e.V., das Rennsteiglauf Sportmanagement & Touristik GmbH und der WSV Schmiedefeld e.V. zu einem gemütlichen Heiligabendlauf ein, bei dem für das Kinderhospiz in Mitteldeutschland ein paar Spenden eingesammelt wurden. Auch die dritte Auflage dieses Jahr war wieder super organisiert und hat Spaß gemacht.

Los ging es um 9 Uhr am Sportplatz in Schmiedefeld, das Vessertal hinab. Unten angekommen gab es Tee, Glühwein und wer mag, ein Bier.

Danach ging es wieder den Hügel hinauf durch den Schnee und über die glatten Passagen. Nach ca. 10 km freuten sich Max, Kai, Frank und Lisa auf den wohl verdienten Glühwein/Tee im Ziel.

Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei.

Strong Vikings Brother Edt. – Wächstersbach (FFM)

„Strong Viking is not a race – but a challenge. Vikings never quit. Vikings conquer their fears. We leave no Viking behind. Vikings will drink their beer in Walhalla!“

„Das Mantra ganz am Anfang von dem Race. Und schon habe ich wieder Gänsehaut.“, sagt Lisa grinsend.
Sie war am letzten Oktober Wochenende mit ihrem Racebuddy Michael wieder bei einem Hindernislauf. Saisonabschluss für dieses Jahr. Diesmal eine Premiere – das erste Strong Vinking Rennen für die beiden. Und schon total geflashed. Angepriesen wurde die Strecke mit 19 km und etlichen Hindernissen. Geboten wurden knapp 24 km mit schätzungsweise 45+ Hindernissen.

In Sachen Hindernisse und Herausforderungen kann Strong Viking definitiv mit den anderen OCR Rennen seiner Art mithalten. Locker! Wenn nicht sogar toppen??

Geboten wurde den beiden eine Menge an Hangelhindernissen, die sie vorher oft in der Art noch nicht gesehen hatten. Hier ein kleiner Ausschnitt davon:

- Pegboard mit anschließendem Hangeln in kleinen Reifen, die mittig an einer „Säule“ befestigt waren und sich mit gedreht haben

- eine Art rollendes Fass, mit dem man sich zur anderen Seite gehangelt hat

- eine Querstange wie bei Ninja Warrior, mit der man sich ca. 3-4 m hängend + hüpfend fortbewegen musste

- etliche Ringe mit schätzungsweise einem Durchmesser von 80 cm gedreht in alle möglichen Himmelsrichtungen (wer die Hindernisse der OCR EM kennt, weiß was gemeint ist)

- natürlich auch das normale Multirig

Also als kleines Äffchen kann man sich hier gut austoben.

 

Um einmal eine andere Kategorie zu eröffnen: Was war grenzwertig, stellte eine Herausforderung dar bzw. war einfach komplett neu?

Einiges! :D
Angefangen damit, dass Lisa mittlerweile happy ist, dass sie beim normalem „Rope climb“ (Seilklettern) die Technik raus hat und das jetzt locker funktioniert, die paar Meter in die Höhe zu klettern. Hat auch an dem Wochenende super geklappt. „Und dann kam DAS SEIL! Ja und ich spreche hier von einem glitschigen Tau mit einem Durchmesser von ca. 8-10 cm. Da war es vollkommen wurscht, dass man die Technik kann. Bringt dir eh nichts.“, sagte Lisa und lachte.

Persönlich schwierig fand sie auch die Kettlebell, die man wie beim Hercules Hoist beim Spartan Race in die Höhe zieht. Nur mit dem Unterschied – schwerer und an einem dünnen Kletterseil befestigt. Grip – grenzwertig & auf den ersten Blick einen Tacken schwieriger als beim gewohnten Spartan Race.

Überwindung hat es auch gekostet bei einer schönen Abfolge von Hindernissen am Ende. Zunächst die Halfpipe hoch und als man oben war der Blick nach vorne. Oh mein Gott! Da ging es steil nach unten und ca. 2 m entfernt war da einfach nur eine Stange zum dran springen. Schaffst du es nicht?! Ja dann tut es halt einen ordentlichen Hieb! :D Auf gut deutsch war die Hose voll, sie ist gehüpft und drüben angekommen der erste Gedanke: „Haha. War ja easy. Lass nochmal machen.“ :D Es war einfach nur der Punkt der Überwindung, der da Ärger gemacht hat.

Schwer war für sie persönlich auch ein Hindernis auf dem Feld. Querstange mit einem mit Beton gefüllten großen Reifen, den man eine Runde rum getragen hat. Erfahrungen im Crossfit und regelmäßige Squats = erwünscht!

 

Eröffnen wir eine weitere Kategorie: Please smile!

Es fing am Anfang schon herrlich an mit „carry a Viking“. „Ja Micha, na dann trag mich mal.“ grinste Lisa. Nach ca. 50 Metern fand sie das dann nicht mehr lustig, als er unten lachte, anfing und meinte: „Schau mal das Schild da.“. „Viking change“ – und zack war Lisa dran und durfte den Herrn ein Stück durch die Prärie tragen.

Lustig war auch der Baumstamm, den man mit einem mordsmäßigen Hammer mal so 1-1 1/2 m auf einem hüfthohen Holzbock mit brachialer Gewalt zur Seite schlug.
Ebenso amüsant und auch schwierig fand sie das Hammerwerfen. Der Speer beim Spartan Race liegt ihr ja auch nur alle Schaltjahre. Und als sie jetzt einmal die Technik raus hatte, kam Strong Viking mit einem Hammer an zum werfen. Einmal bitte in Deckung gehen! VOOOOORSICHT! Die Frau kann NICHT werfen, geschweige denn zielen!

Geschmunzelt hat sie auch relativ am Ende, als eine sehr lange Schrägwand kam. Da musste sie wieder an die Spartan Race Team Challenge auf RTL Nitro denken. Alleine oder zu zweit? No way! Im Team? Easy peasy! Allgemein liegt bei Strong Viking der Teamgedanke ganz weit vorne – echt klasse!

Summa sumarum war es ein beeindruckendes Rennen und definitiv nicht der letzte Strong Vikings Lauf für Lisa! Nächstes Jahr geht es weiter. :-) Für dieses Jahr ist die Saison erst einmal beendet.

„WE ARE VIKINGS!“

#OORAH

Arnstadt Masters

Einmal im Jahr treffen sich die schnellsten Schwimmer der höheren Jahrgänge aus Thüringen und auch ein paar aus dem Rest der Republik in Arnstadt zu den Arnstadt Masters. Dieser Termin steht auch bei Frank fett angestrichen im Kalender. Früher ist er mit Bahn und Rad angereist, jedoch mit fortschreitendem Alter nimmt er lieber das Auto.

Acht Starts, einen verpennt, siebenmal auf dem Podium und davon viermal ganz oben. Kann man nicht meckern. Es ist etwas dran an dem Sprichwort: “Schuster bleib bei deinen Leisten.” Was man einmal gelernt hat, das vergisst man nicht.

Im nächsten Jahr wird es wieder eine neue Auflage geben und Frank wird wieder mit dabei sein.

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Herbstcross

Beim traditionellen Herbstcrosslauf auf dem Knüllfeld waren wir wieder einmal mit dabei. Viel hat sich nicht geändert, die Teilnehmer sind jünger geworden, wir sind älter geworden, Rohrspatzen schimpfen immer noch und die Strecke ist noch genau so hart wie früher.

Was auffällig war, es war sehr viel Nachwuchs am Start.

Unter den 8 Startern bei den Erwachsenen belegte Kai den ersten Platz, Max den dritten und Frank den sechsten Platz.

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King of Cross

Zum dritten Mal hieß es King of Cross an den Drei Gleichen. Neu in diesem Jahr war, dass man sich für eine von drei Strecken  entscheiden konnte 8, 16 und 24 Kilometer. Dreimal dürft ihr raten, auf welcher Strecke der RTV vertreten war, richtig auf den 24 Kilometern.

Hier haben sie sich wacker geschlagen und hatten somit eine ideale Vorbereitung auf das GTTR in Rudolstadt, das am 2. Dezember über die Bühne geht.

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IRONMAN Maryland

Als Frank in Tirol am Start war Anfang Oktober, kämpfte sich Kai über die topfebene Strecke des Ironman Maryland. Es ging über die komplette Langdistanz mit 2 Runden im Choptank River (1:18h), 180km auch verteilt über 2 Runden in Cambridge (5:12h) und zum Abschluss den Marathon (3:25:50h) ebenfalls in Camdridge. Tatkräftig wurde er dabei von Jose unterstützt.

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Insgesamt brauchte er 10:04:51h wurde 40. bei den Männern und 12. in der Altersklasse. Wahnsinns Leistung!

 

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