Rennsteiglauf 2018

Auch beim diesjährigen Rennsteiglauf waren die Jungs von RTV-Haselgrund wieder stark vertreten!

Frank und Bernd starteten auf die Supermarathondistanz, quasi die Königsdisziplin. Chris, Kai und Max wagten sich an den Halbmarathon.

Ein paar Worte von Frank zu seinem Eindruck:
“Der zweite Höhepunkt im Sportjahr von Frank Boller, der Rennsteiglauf, ist nun seit geraumer Zeit Geschichte.”

“Die persönlichen Erwartungen und Ziele waren hoch gesteckt, zu hoch wie sich zeigen sollte. Nach einem Informationsaustausch bei der diesjährigen Harzquerung sollte dieses Jahr im Gymnasium in Eisenach genächtigt werden. Zu diesem Zweck musste man sich im Vorfeld anmelden, Isomatte und Schlafsack mitbringen und schon war alles geregelt. Für Transfer und Verpflegung sorgte das Gymnasium, was perfekt klappte. Einziges Manko: ich hatte meinen Schlafsack vergessen, somit wurde es eine kühle Nacht.
Samstagmorgen bekam ich einen Frühstückskaffee von einer unerwartet auftauchenden Person serviert, meinem Cousin, dessen Sohn im selbigen Gymnasium lernt und dessen Eltern den Frühstücksservice übernahmen.”

“Pünktlich 6 Uhr wurde auf dem Eisenacher Marktplatz der Start vollzogen und los ging es. Über den Lauf selbst gibt es nicht viel zu erzählen. Er war erwartet hart, lang, jedoch wider Erwarten relativ schmerzfrei. Auf Grund der angesagten und eingetroffenen hohen Temperaturen hieß es an allen Verpflegungsstellen viel zu trinken, das war es auch schon. Ja zu erwähnen sind auf alle Fälle noch die ganzen freiwilligen Helfer, sie haben einen Bombenjob abgeliefert!
Ab Schmiedefeld ging es dann mit dem Rennrad über die Schmücke wieder zurück nach Hause. Das hört sich zwar verrückt an, ist jedoch gar nicht so verkehrt, lockert es doch die arg strapazierten Muskeln ein wenig auf.
Zu den zu hoch gesteckten Zielen: Unter 8h sollte es werden, es wurden 8:35:44h. Vielleicht sollte man einfach sein Alter akzeptieren und froh sein, dass man schmerzfrei durchgekommen ist.
Nächster Stopp Roth.”

 

Supermarathon:

- Frank: 08:35:44 h

- Bernd: 09:43:02 h

Halbmarathon:

- Kai: 01:22:11h

Strong Viking Water Edition FFM

Am zweiten Juniwochenende (09.06.2018) war Lisa wieder unterwegs bei ihrem Lieblingshobby, dem OCR.

Diesmal ging es wieder in die Nähe von Frankfurt am Main. Im Oktober war sie da schon mit ihrem Racebuddy Michael zur Strong Viking Brother Edition. Diesmal ging es zur Strong Viking Water Edition.

Gefreut hat sie sich wie verrückt, weil die Water Edition noch einmal ein paar andere/spezielle Hindernisse hat (Fjord Drop, Flying Ragnar, …)

 

Gestartet sind sie um 11:40 Uhr auf die L-Distanz, welche sich über 20,5 km erstreckte mit ca. 40 Hindernissen gespickt war. Es hat einmal wieder unglaublich Spaß gemacht und die zwei haben beschlossen: Nächstes Jahr gibt es mehr Strong Vikings und weniger Spartan Race. Warum? Einfach weil Strong Viking noch ein bisschen mehr Abwechslung dabei hat und man in der Tat (ihre persönliche Meinung) noch ein bisschen mehr gefordert ist und an seine Grenzen kommt. Sehr abwechslungsreiche Hindernisse, welche auch richtig fordernd sind. „Man fliegt hier nicht mehr so locker, leicht, fluffig durch den Kurs wie beim Spartan Race beispielsweise, wo wir mittlerweile die Hindernisse alle kennen und wissen, was auf uns zukommt.“, so Lisa.

Gegen Ende hat es dann leider ein Gewitter gegeben und ein paar Hindernisse wurden auf den letzten Metern aus Sicherheitsgründen gesperrt. Sehr zum Bedauern von Lisa, da 2 dabei waren, auf die sie sich sehr gefreut hatte (Wheel of Steel & Low Rig). Aber was lernen wir daraus: Nächstes Mal einfach schneller laufen und vor dem Gewitter im Ziel sein!

 

Weiter geht es für sie in zwei Wochen zur Europameisterschaft im OCR nach Esbjerg – Dänemark.

Spartan Race Wien 2018

Wie auch im vergangenem Jahr war Lisa wieder beim Spartan Race in Wien anzutreffen. Dieses Jahr mit drei Hindernisläufen am 2. Maiwochenende.

Freitag Spätnachmittag ging es mit ihrem Racebuddy Michael auf das Gelände der Theresianischen Militärakademie in der Wiener Neustadt – Startunterlagen holen. Nachdem dies geschafft war galt es noch ein bisschen das Gelände zu erkunden und schon ein bisschen etwas über die Streckenführung herauszufinden. Nach dem Abendbrot wurde sich natürlich auch noch der Start der 12 h Hurricane Heat (mehr dazu: http://www.spartanrace.de/de/race/spartan-race/endurance-races?article=5109 ) angeschaut und sich dann auf das Race vorbereitet.

Letztes Jahr war die Weltpremiere des Spartan Race Night Sprint in der Wiener Neustadt und dieses Jahr stand das natürlich auch wieder mit auf dem Plan. Gestartet sind die zwei um 21:30 Uhr in der „Blaulicht Welle“ mit Martinshörnern an der Startlinie. Ein schönes knackiges Nachtrennen, bei dem sie diesmal nicht an Hindernissen gespart haben. Die Strecke ging über 7,8 km und war flach wie eine Flunder. ;-) Genau das richtige für Lisa. In einer Zeit von 1:19:17 h flogen die beiden über das Zielfeuer. Insgesamt wurde Lisa 22. Frau (von 219) und 3. in ihrer AK (Open Heat). Zum krönenden Abschluss an dem Abend ließen es sich die Österreicher nicht nehmen, noch ein unglaubliches Feuerwerk an den Himmel zu projizieren. So etwas hat man noch nicht gesehen!

Samstag morgen ging es natürlich wieder sehr früh hinaus. Das Wetter spielte wunderbar mit, obwohl es eigentlich nicht so gemeldet war. Schnell ein Teamfoto, Frühstück auf dem Gelände und dann hieß es auch schon wieder – fertig machen – los gehts! Um 10 Uhr starteten sie auf die Super Strecke, die sich diesmal lauftechnisch ganz schön gezogen hat. ;-) Nicht ganz so Lisa’s Stärken, die sich eher über das ein oder andere weitere Hindernis freut. :-D Nach 18,7 km, 129 hm und einer Zeit von 02:54:53 h sprangen sie diesmal ebenso glücklich über das Zielfeuer. Auch hier fand sie sich wieder auf dem 3. Platz in ihrer AK (Open Heat), als 32. Frau (von 461) und 430. gesamt (von 2185 Startern).

Happy, dass 2 von 3 Rennen schon so schön liefen und auch 2 von 3 Speeren saßen, ging es zum Schluss um 15 Uhr noch einmal auf die Sprint Distanz. Diesmal bei Tageslicht. Micha war leider verhindert und so startete sie mit Freunden der Celtic Warriors auf die 8 km lange Strecke. Hier begann es dann langsam ein bisschen zu regnen, was aber sehr angenehm war, denn auf der Superdistanz an dem Morgen war es brütend heiß! Der letzte Lauf an dem Wochenende war dann etwas entspannter und auch durch die Nässe bei den Hangelhindernissen „burpeereicher“ angesetzt. :-D Nach gemütlichen 01:47:35 sprangen sie gemeinsam übers Feuer.

Im Großen und Ganzen ist Lisa zufrieden mit den Rennen, obwohl auch das noch ausbaufähig ist. Denn das Ziel dieses Jahr ist es – endlich einmal ein Rennen Burpee-free zu absolvieren!

AROO

 

Harzquerung

Wie aus einer Zufallsbekanntschaft eine feste Größe wurde.

Ein kleiner Bericht zur Harzquerung vom 28.04.2018 von Frank Boller:

„Im Jahr 2017 wurde es nix aus dem Rennsteiglauf, genau zu diesem Zeitpunkt war das alljährliche Familientreffen angesetzt. Ein gutes altes Sprichwort sagt: „Triathlon macht asozial.“. Genau aus diesem Grund musste ich mir eine Alternative zum Rennsteiglauf suchen. Sie sollte in etwa das gleiche Format, sprich Streckenlänge, Natur, Profil haben. Google fand da schnell eine Lösung: die Harzquerung.

Ein Crosslauf über 51km (Ultramarathon), bei dem der Harz zwischen Wernigerode und Nordhausen in Nord-Süd-Richtung durchquert wird. Anreise ist Freitag vor dem Lauf. Es gibt die Startunterlagen, zu denen ein Gepäckband, ein Busticket (vorher buchen), die Startnummer und ein Streckenplan gehört. Geschlafen wird in einer stilecht renovierten alten Sporthalle und am Morgen geht es in Richtung Start. Kurz vor diesem legt man sein Gepäck in eine Bushaltestelle, von wo aus es in den Zielort transportiert wird.

Bei diesem Lauf geht es nicht auf Waldautobahnen durch die Natur, sondern über Stock und Stein auf kleinen gewundenen Pfaden in Richtung Ziel. Der eine oder andere Höhenmeter wird dabei auch gesammelt. Vom Stadtrand der wunderschönen Fachwerkstadt Wernigerode geht es über die Talsperre Zillierbach, Drei Annen Hohne, Neue Hütte, Kalte Bode, Spielbach, Warme Bode, Trautenstein, Sophienhofer Stieg, Bahnhof Netzkater, Poppenberg, Neustadt, Rüdigsdorf ins Ziel, dem Stadion von Wacker Nordhausen.

Schon beim ersten Mal hatte ich auf dem Poppenberg mit dem Gedanken gespielt, den Aussichtsturm mit einer Höhe von 33,5m zu erklimmen. Wegen der aufgebrauchten Kraftreserven wurde das Ansinnen auf das Jahr 2018 verschoben.

Unterwegs und im Ziel kommt man mit so manchem Teilnehmer ins Gespräch und schnell kristallisierte sich heraus, dass dieser Lauf gern als Vorbereitung für den Rennsteiglauf Supermarathon genommen wird.

Da ich in 2018 in Eisenach an der Startlinie stehen will, kam der Gedanke, die Harzquerung in die diesjährige Vorbereitung einzubauen. Es wurde wieder ein wunderschöner Waldlauf, die Vorbereitung passt, nur mit der Besteigung des Turms auf dem Poppenberg wurde es wieder nix. Man braucht ja auch ein paar Ziele für 2019.“ ;-)

Xletix Rhein Main

Lisa war vorletztes Wochenende (05.05.2018) wieder sportlich unterwegs am schönen Rhein. Genauer gesagt in Bad Hönningen und hat dort erneut an einem Hindernislauf teilgenommen. Samstag Mittag ging es für sie und ihren Laufkumpel auf die 19 km lange Strecke, die mit ca. 400 hm und einer Menge Hindernissen gespickt war. Vom Kaiserwetter bis hin zu sagenumwobenen Ausblicken über den Rhein und durch die Weinreben auf der Strecke hätten es die beiden nicht besser treffen können an dem Tag. 

Neu dieses Jahr: 10 weitere Hindernisse auf der L-Distanz bei Xletix, die recht armlastig sind, aber eine Menge Spaß gemacht haben. Nur war das Zeitmanagement vom Veranstalter diesmal nicht wirklich super gehandelt. Der Start hat sich ganz schön nach hinten verschoben und auch auf der Strecke standen sie an einigen Hindernissen ewig lange an. Beim nächsten Xletix (Xletix Kühtai im Juli) wird es dann wohl doch wieder eine sehr frühe Startzeit geben für sie, damit es ein bisschen schneller voran geht.

Trotzdem die Sonne, die Hindernisse und die Strecke genossen und mit einem breiten Grinsen wieder nach Hause. Energie getankt! :-)

KKH-Lauf München

Lukas war am Sonntag, dem 06.05.2018, wieder flott unterwegs in München. Er nahm beim jährlichen KKH-Lauf im Westpark teil, der sich über eine kurze Strecke von 7,6 km erstreckte. In einer Zeit von 39:03 min erreichte er den Zielbogen.

Rhöner Crossduathlon 2018

Kai war mit seinem Bruder am Samstag, dem 28.04.2018, zum Rhöner Crossduathlon 2018. Eine kurze und knappe Zusammenfassung:

- Krasse Strecke!!
- 8km laufen mit 230hm
- anschließend 18km Rad fahren mit 500hm Trails
- zum Schluss 3km laufen mit weiteren 50hm

In einer Zeit von 01:37:39 h katapultierte sich Kai auf den 2. Platz in der Gesamtwertung an diesem schönen Samstag. Sein Bruder Helger erkämpfte sich den 5. Platz in einer Zeit von 01:54:12 h. Eine klasse Leistung von den beiden!

Spartan Race München

Mitte April waren Lukas und Lisa wieder sportlich aktiv im Schlamm unterwegs. Wobei man sagen muss, dass es diesmal gar nicht wirklich schlammig war, da der Veranstalter den Olympiapark in München ja nicht so dermaßen “versauen” kann. ;-)

Die zwei waren am 14.04.2018 im besagten Olympiapark zum Spartan Race auf der kurzen Sprintdistanz, die dieses Jahr ein kleines Stückchen länger war als im Vorjahr (sprich 8,2 km). Das Wetter hatte an dem Wochenende auch einmal wieder perfekt mitgespielt und sich von seiner besten Seite gezeigt. Bei angenehmen ca. 20 °C starteten die beiden um 11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein auf die mit etlichen Hindernissen gespickte Strecke.

Lukas kam in einer Zeit von 01:24:31 h als 396. von 5200 Startern ins Ziel und belegte den 51. Platz in seiner AK.

Seine Schwester übersprang das Zielfeuer mit ihrem Racebuddy in einer Zeit von 01:27:42 h (nur drei Minuten hinter Lukas ;-) ) als 522. Gesamt und 9. in ihrer AK.

Beide waren sich einig – nächstes Jahr wieder!

100 miles of Istria Trailrun & Parenzana Marathon

Kai war im April auch wieder sehr sportlich und flink unterwegs. Am zweiten Aprilwochenende (07.04.2018) hat er am “100 miles of Istria Trailrun” teilgenommen. Hierbei handelt es sich um eine Strecke von einem Marathon, der aber auch schlappe 1.200hm zusätzlich zu den 42 km besitzt! In einer Zeit von 3:32:11 h erreichte Kai das Ziel und wurde in der Gesamtwertung 3.

Letzten Samstag, 21.04.2018, nahm er dann noch am  2. Parenzana Marathon teil. Hierbei handelt es sich um einen Lauf von Kroatien, der nach Slowenien geht und von der Distanz her ein Halbmarathon (21 km) ist. In einer sagenumwobenen Zeit von 1:28:00 h belegte er den 1. Platz in der Gesamtwertung! Unglaublich!
Unseren Glückwünsch!!

Kai hat das Trainingslager in Kroatien quasi perfekt genutzt! ;-)

“Swim & Run” Friedrichroda

Wie schon in den vergangenen Jahren waren wir auch dieses Wochenende wieder im Ahorn Berghotel in Friedrichroda bei dem swim & run mit am Start. Ein wunderbar organisiertes Rennen des Triathlonvereins Friedrichroda.

Gestartet wird im Hallenbad mit dem Schwimmen. Max, Kai, Nils und Frank begaben sich ins Wasser und schwammen was das Zeug hielt. Frank machte seinem Namen wieder alle Ehre und war “the first man out of water”. Stark. Gefolgt von Nils, Kai und Max.

Anschließend ging es im Hotel weiter. Einmal die Treppenstufen hinauf (10 Stockwerke) sowie wieder hinunter und dann hinaus in die Natur auf die Laufstrecke. Hier zeigten sich die Stärken von Kai und Max.

Sensationell belegten alle vier Jungs einen Platz auf dem Stockerl in ihrer Altersklasse! Wahnsinn! Max, Kai und Frank den 1. Platz in ihrer AK, Nils den 3. Unseren Glückwunsch.

Auch nicht zu verachten, Storck als langjähriger Sponsor bei diesem Wettkampf! ;-) Damit man sich die Röllchen, die man gerade verloren hat, wieder anfuttern kann. :-D Ebenso sei die Versorgung mit Nudeln und mehreren Saucen, sowie Obst und Getränken nicht zu vergessen. Yummi!

Auch im kommenden Jahr wird der RTV-Haselgrund hier wieder Präsenz zeigen! Einfach ein rundum gelungenes Wochenende!