Eine Freeletics Geschichte…

“Hallo liebes Freeletics Team!

Mein Name ist Lisa, ich bin 23 Jahre, gelernte Rettungsassistentin, Medizinstudentin und komme aus Marburg.

Vor knapp einem Jahr und acht Monaten habe ich mir Freeletics herunter geladen, es aber anfangs, zu meiner Schande, nicht wirklich konsequent durchgezogen. Nun seit so ziemlich genau einem Jahr habt ihr mein Leben komplett verändert! Von einer gemütlichen Couch-Potato zu einer durch nichts aufzuhaltenden Sportskanone.

Anfangs habe ich echt meine Probleme gehabt hinein zu finden. Aber ich denke so wird es jedem gehen, der von heut auf morgen mit Sport anfängt. Aber diesmal habe ich mir gedacht – aufgeben? Nie wieder!!! Somit ist seit Anfang an Quitting is not an option!” für mich mein Leitspruch geworden, den ich mir immer und immer wieder vor Augen geführt habe!

Ich habe mittlerweile knapp 10 Kilogramm abgenommen und eine Menge an Muskeln aufgebaut, seitdem ich mit Freeletics gestartet habe. Muskeln an Stellen meines Körpers, an denen ich dachte, dass da nicht einmal etwas existiert. Leider Gottes habe ich nicht gleich am Anfang ein Bild von mir vor dem Spiegel gemacht, denn wer mag sich schon so aufgedunsen? Erst knapp 2-3 Wochen später traute ich mich doch ein Foto zu schießen. Damit ihr euch einmal ein Bild machen könnt, was IHR bei mir verändert habt, hier zwei Vorher-Nachher-Bilder:

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- Vergleich Ende Februar 2016 zu Mitte Oktober 2016 -

 

Ja was soll ich sagen. Mein komplettes Leben hat sich geändert. Um abzuschalten, habe ich früher sehr viel mit dem Handy gedillert, TV geschaut und einfach nur rumgelümmelt. Wenn mir mittlerweile der Kopf platzt, wenn es beim Studium mal wieder etwas zu viel wird, schnapp ich mir mein Handy und power mich mit Freeletics so richtig aus. Egal ob zu Hause, im Urlaub, im Stadion, im Wald, im Park, auf dem Spielplatz, alleine, zu zweit oder in der Gruppe. Vor, zwischen und nach dem Studium, egal ob im Regen früh um acht, in der Mittagssonne um zwölf, nachmittags im Schneesturm, abends wenn es dunkel wird oder mitten in der Nacht. Ausreden gibt es für mich keine mehr! Wie gesagt – „Quitting is not an option!“.

Schon einmal Squats und Burpees im Flugzeug probiert? Funktioniert auch! Zumindest so lange, bis einen die Stewardess darauf hinweist, dass man dies doch bitte unterlassen soll.

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Eine weitere geistige Blähung meinerseits, Squats in der Sauna…

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Freeletics egal wo, egal wann – auch im Urlaub!

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Mitte letzten Jahres habe ich mir Hindernisläufe aller Art in den Kopf gesetzt. Vom Spartan Race über Mudiator bis hin zu Strong Vikings oder Xletix. Und  ich muss ehrlicherweise gestehen, dass Ihr mir dabei eine super Vorbereitung dafür geboten habt. Ich war der komplette Lauf-Snoob und habe es gehasst. Mit Freeletics Running habe ich Gefallen am Laufen gefunden und konnte mich super herantasten.

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Freeletics Bodyweight hat weiterhin meine Ausdauer und meine Kraft geschult und gerade mit der Freeletics Gym App habe ich noch ein paar mehr Muskeln drauf gelegt!

Somit habe ich letztes Jahr drei Hindernisläufe (Xletix Gelsenkirchen & 2x Spartan Race Oberndorf – Tirol) gerockt. Es hat mir so einen Spaß gemacht, dass ich mich für dieses Jahr postwendend wieder für zwei Läufe angemeldet habe. Und es sind noch 10-15 weitere geplant in diesem Jahr, je nachdem wie gut sich das mit dem Studium verbinden lässt. „Just do what moves your heart!“

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Auch dieses Jahr ist die Vorbereitung für diese Hindernisläufe eine Mischung aus Freeletics Bodyweight, Freeletics Running, Freeletics Gym und Crossfit. Ich gehe beispielsweise sehr gerne laufen und verbinde das nach ein paar Kilometern mit einem MORPHEUS, einem METIS oder einfach mit einer Menge Burpees. I love it!

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Ich erinnere mich noch ganz genau an mein allererstes Workout. Absolviert habe ich es zusammen mit meinem Bruder und meinem Vater bei uns an einem Trimm-dich-Pfad in der Nähe. METIS – Es hat mich gekillt. Im wahrsten Sinne des Wortes. An sich habe ich nur ein Endurance Workout gemacht. Aber so als vorpansionierte, leidenschaftliche Couch-Potato mit einer Ausdauer von einem Knäckebrot hat mein Herzle dabei Flickflacks gemacht und wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Auweia – Ich habe geflucht wie ein Rohrspatz und habe es verdammt dieses METIS. Mittlerweile vergöttere ich dieses Workout und mache es liebend gerne. Ich hätte es am Anfang NIE gedacht, dass es eins meiner Liebslingsworkouts wird, gerade die strenght – Version!

Im Laufe der Zeit habe ich mir letztes Jahr eine Menge Ziele für 2016 gesetzt und fast alle erreicht! „Note to myself: Make your dreams come true!“ Ebenso steht auch schon wieder eine ellenlange Liste für 2017 bei mir an, die ich fleißig abarbeite. Aber was heißt schon „abarbeite“ – die ich mir erkämpfe, die ich mir verdiene, die ich mit einem verliebten Grinsen im Gesicht absolviere!! Und ich hab schon einen Punkt für dieses Jahr abgehakt – Pistols – check!!

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Mitte letzten Jahres habe ich außerdem einen „kleinen Handstand-Fabel“ entwickelt, den ich auch durch euch weiter verfolge und immer wieder versuche zu perfektionieren. Für mich ist das Kopf ausschalten auf höchstem Niveau.

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YOU changed ME!

Aber auf was für eine Art und Weise. Ihr habt aus mir einen komplett anderen Menschen gemacht. Durchhaltevermögen und Ehrgeiz habe ich IMMER gehabt. Aber jetzt habe ich erst einmal gemerkt, wie ausgeprägt das bei mir ist. Der absolute Wahnsinn! - „Der Tag an dem ich aufgebe, ist der Tag an dem ich sterbe!“

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Ich fühle mich so verdammt gut wie noch nie in meinem Leben. Ich fange an, meinen Körper zu lieben, meine verhassten Körperpartien zu bekämpfen und meine Komfortzonen auszubauen. Ein wahnsinniges Gefühl! Allein dieses Grinsen quer durchs Gesicht, wenn man nach dem Workout, kurz vor der Dusche, einmal an sich herunter schaut und sich denkt – „Hell yeah, WTF ist das geil!!“

Dann kamen wieder die berühmten Klaus(h)urenphasen und ich bin halb am verzweifeln gewesen. Prüfungsstress und keine Zeit für irgendetwas anderes Privates – die reinste Hölle. Leider musste ich meine Workouts immer reduzieren zu den Zeiten, habe aber fleißig zwischendurch weiter an meiner Technik gefeilt für andere Exercises. So habe ich zum Beispiel an einem Tag eine Runde gelernt, 10 Klimmzüge (damals noch mit Band) gemacht, gelernt, 10 Pullups, gelernt, 10 Pullups, gelernt, … An einem anderen Tag dasselbe Spiel mit Pushups, den Tag drauf mit Squats, danach mit Situps.

Was ich in der Zeit auch sehr gerne immer einbaue, ein kleines Workout, wie beispielsweise ATHENA. Nur etwas „personalisiert“ bzw. abgeändert. Ich lass den Stern bei dem Workout weg, dafür mache ich die Squats mit Langhantel und 14 kg und die Situps mit 5 kg Scheibe. Auch eines meiner Lieblingsworkouts! Zu dieser Prüfungszeit passte der Spruch immer ganz gut: „Was machst du, wenn du wirklich nicht mehr kannst? – Na ganz einfach – weiter!!“

In der einen Prüfungsphase kam es einmal ganz bitter. Da ist mir die Nacht um halb 2 die Klimmzugstange aus der Tür gebrochen. Ein schönes Loch habe ich dabei in die Tür gehämmert und mir wunderbar die Knie geprellt. Mittlerweile lache ich drüber, in der Nacht hab ich geflucht als ob es keinen Morgen gäbe. Seitdem gibt es eine Klimmzugstange in meinem Haushalt mit einer Bruchlast von 380 kg und 10x 12er Löchern in der Wand! Die dürfte nicht so schnell abstürzen!

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Direkt nach der Klausurenphase habe ich mich direkt, wirklich jedes Mal noch an dem Tag, an dem ich die letzte Prüfung absolviert habe, wieder freudig wie ein kleines Kind in meine Workouts geschmissen. Meist gleich 2-5 Workouts auf einmal an dem Tag, denn dann konnte ich nach der teilweise „Zwangspause“ es einfach nicht mehr abwarten. Und ich habe es jedes Mal so etwas von genossen!!

„Sport up your life!“ – Auch eines meiner Lieblingszitate, die mir irgendwann einmal bei einem Workout in den Sinn kam. Und es ist tatsächlich so – Sport im Alltag – und man ist glücklich ohne Ende. Keiner kann einen den Tag versauen und man geht wirklich IMMER mit einem Lächeln im Gesicht durch die Welt. Und das allerschönste – Man steckt andere damit an!! Und motiviert sie auch noch!! Das beste Gefühl was es gibt!!!

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DANKE, DANKE, DANKE liebes Freeletics Team!!! Tausend Dank!! Ihr habt aus mir einen anderen Menschen gemacht! Einen besseren Menschen… Einen glücklicheren Menschen… Einen gesünderen, athletischeren, zufriedeneren, sportlicheren, ausgewogeneren, gechillteren, motivierteren, stärkeren Menschen. Ihr habt so viel bei mir geändert in meinem Leben und dafür möchte ich einfach nur einmal DANKE sagen!

 

DANKESCHÖN!!

 

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Ich bin dabei! Und auch die ganzen kommenden Jahre!! Ich werde immer dabei bleiben! You changed my life!! Thank you so much!!

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(Dieser Moment, wenn deine Hornhaut sich nach den Pullups mal wieder ablöst und diesmal ein Herzle bildet! „Do what moves your heart!“)

Die besten Grüße,

Lisa.”

Kristall Marathon

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Nachdem Kai im letzen Jahr den höchsten Marathon die Kardung La Challenge gerockt hat, stand er an diesem Wochenende beim tiefsten Marathon am Start den Kristall Marathon. In einer Zeit von 3:07:53h belegte er einen hervorragenden 5. Platz. Glückwunsch Kai.
Es siegte Felix Mayerhöfer in 2:42:44h bei den Männern und Maria Blauth bei den Frauen in 3:41:35h.

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2017

Wieder ein ereignisreiches Sportjahr liegt hinter uns. Von Silvesterlauf, Winterlaufserie, Marathon, Ultramarathon, Hindernislauf war in 2016 alles vertreten. Es war sogar der eine oder andere Triathlon dabei. Dauerbrenner  Rennsteiglauf und die Challenge in Roth werden auch 2017 wieder auf dem Programm stehen.

Hierzu und zum Highlight Inferno-Triathlon gutes Gelingen.

Mal wieder etwas Neues

Einer Herausforderung der anderen Art stellten sich am 9. und 10. September Lisa, Lukas und Frank. Sie nahmen am Spartan Race Tirol in Oberndorf teil. Ein ganzes Wochenende drehte sich dort alles nur um den Hindernislauf, zu Neudeutsch OBSTACLE COURSE RACE. Circa 7000 Starter waren auf den 4 verschiedenen Strecken am Start. Freitag: Sparta 300, Samstag: Beast und Sprint, am Sonntag dann der Super. Kai und Max haben mit solchen Läufen schon Bekanntschaft gemacht, Getting Tough Race, quasi eine Wintervariante der Spartan Race Serie. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anbietern ähnlicher Hindernislaufveranstaltungen, dass man schon einmal den Überblick verlieren kann.

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In Oberndorf wurde am Freitag erstmalig ein Format getestet, an dass sich Lisa, Lukas und Frank herantrauten – Spartan 300 – 300 m mit 8 Hindernissen. Von Null auf Einhundert ab der ersten Sekunde! Lukas schaffte es bei diesem Ausscheidungsrennen eine Runde weiter, Lisa wurde 5. bei den Frauen, Frank scheiterte knapp im Vorlauf.

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Samstag ging es dann bei Lukas an’s Beast, d.h. 27 km mit über 30 Hindernissen und 2500 Höhenmetern. Zu den Hindernissen zählten Speerwurf, Eskaladierwände in verschiedenen Höhen, Reifenschleppen, Seilklettern, kriechen unterm Stacheldraht, durchschwimmen von Bergseen und und und – da wurde den Athleten einiges abverlangt. 5 Stunden brauchte Lukas für den Parcour und konnte sich danach über seine dritte Medaille freuen, was die Trifecta bedeutete. Eine Trifecta bekommt derjenige, der alle drei Formate der Spartan Rennen in einem Jahr absolviert hat (Sprint, Super, Beast).

Lisa und Frank starteten ein paar Stunden nach Lukas auf der Sprintstrecke, 8 km mit 22 Hindernissen und 250 Höhenmetern. Das Ziel für beide war ankommen, was sie auch ziemlich verdreckt schafften.

Nach diesen Erfahrungen in Oberndorf, so waren sich alle drei einig, wird es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein! Eine OCR-Liebe ist geboren worden.

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Kai hat sich nicht dreckig gemacht, er ist in einer sauberen Umgebung gerannt, dafür war dort die Luft etwas dünn. Er hat den höchstgelegenen Ultra-Marathon auf der Welt gemeistert – Khardung la Challenge 2016 – auf über 5370 m. In 2017 folgt der „niedrigste“, der Kristall-Marathon in Merkers.

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Am Wasserfall zur “Trusetaler Radrundfahrt” waren Bernd und Max am Start. Beim Bernd lief es ganz gut, der Max hat eine kleine Krafteinheit hingelegt (Bremsen fest).

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Nächste Veranstaltung mit RTV Beteiligung:

  • Berlin Marathon Kai
  • Oktoberfestlauf Lukas
  • Rennsteig-Herbstlauf
  • Helbing King of Cross Kai, Max und Frank
  • Stong Vikings Lisa
  • Getting Tough The Race Kai und Max

XLETIX Challenge SÜDDEUTSCHLAND

Lukas hat eine super Leistung bei der XLETIX Challenge SÜDDEUTSCHLAND in Geisenfeld abgeliefert. Die 17km mit vielen Hindernissen lief Lukas in starken 2:10h. Glückwunsch!

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Neue Thüringer Hütte

Ein Vereinsausflug der anderen Art führte uns nach Tirol. Am Freitag ging es mit dem Auto über Ingolstadt Village nach Neukirchen am Großvenediger. Beim Hölzl B&B gab es einen Obstler und dann noch einen sowie eine perfekte Übernachtung mit Frühstück.

Samstag war das Ziel die Neue Thüringer Hütte. Über das Habachtal, die Enzian-Alm, das Gasthaus Alpenrose und die Moa Alm sollte es hinauf zur Hütte gehen. Nach einer Übernachtung war für den Sonntag der Rückweg über den Larmkogel und die Fürther Hütte ins Hollersbachtal, zum dort abgestellten zweiten Auto geplant.

Leider ließen es die Wetterbedingungen nicht zu, um auf den Larmkogel zu steigen. Der Regen am Samstag verwandelte sich ab der Neuen Thüringer Hütte in Schnee. Die „Neue Thüringer Hütte“ liegt auf 2240 m Höhe am Talschluss des Habachtales im Kerngebiet des Nationalparkes „Hohe Tauern“ und gehört zum Gebirgszug der  Venedigergruppe.

Auf der Hütte angekommen wurde die Thüringenfahne gehisst, zünftig zu Abend gespeist und das „Inventar“ begutachtet. Gegen Abend ging es auf die Suche nach der alten Thüringer Hütte. Erst wurde die Ruine der Habachhütte gefunden, die etwa 160 Meter südwestlich der Thüringer Hütte bis zum Winter 1913/1914 stand  und die durch eine Staublawine bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Diese hatte die Sektion Berlin 1897/1898 erbaut.

Etwas weiter oberhalb der Überreste der Habachhütte fand sich  die Ruine der alten Thüringer Hütte, welche 1968 ebenfalls durch eine Lawine zerstört wurde. Die Bauarbeiten für die Neue Thüringer Hütte begannen 1971 an einem lawinensicheren Standort etwa einen Kilometer entfernt auf der Großen Weinalm und diese wurden 1972 abgeschlossen. Seit 2002 befindet sich die Neue Thüringer Hütte im Besitz des Vereins Neue Thüringer Hütte.

Am Sonntag sind Evi, Marisa und Henning wetterbedingt den gleichen Weg zurück über die Enzian-Alm zum abgestellten Auto. Kai, Max und Frank sind erst hoch in die Larmkogelscharte und wollten eigentlich noch auf den Larmkogel. Wegen der Schneehöhe sind sie jedoch über die Fürther Hütte ins Hollersbachtal abgestiegen.

Da sich am Sonntag die Sonne blicken ließ, wurde es ein rundum gelungener Vereinsausflug.

Eckdaten Hüttentour 2016:

Start Parkplatz Habach (867ünN) im Ortsteil Habach der Gemeinde Bramberg – Habachtal am Großvenediger – Enzianhütte – Gasthof Almrose Rast – Moa-Alm – Neue Thüringer Hütte (2240ünN) Übernachtung 15km

Kai, Max und Frank über Larmkogelscharte (2999ünN) – Fürther Hütte (2201ünN) Rast – Hollersbachtal – Parkplatz Hollersbach (820ünN) Ziel 21km

Evi, Marisa und Henning über Moa-Alm – Gasthof Almrose – Enzian-Alm – Parkplatz Habach 15km

Challenge Roth 2016

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Mit 10 Mann, Athleten und Fans, waren wir in diesem Jahr zur Challenge Roth vertreten. Nicht nur Jan Frodeno und Daniela Ryf, die Sieger im Einzel, zeigten top Leistungen. Bei genialem Wetter hämmerten unsere Starter im Einzel Kai und Frank und die Staffel mit Nils, Helger und Christoph nicht solche Zeiten wie die Profis in die Rother Landschaft, jedoch sehr ansprechende. Kai 10:20h, Frank 11:14h und die Staffel 10:49h.

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Es ist immer wieder ein Erlebnis, in Roth am Start zu sein, HAMMER.

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Genau aus diesem Grund opferten sich Max und Kai am Montagmorgen und sie wurden mit zwei Staffelstartplätzen belohnt. Am 09.Juli 2017 werden dann Frank, Max, Kai in einer Staffel und Nils, Helger und Christoph in einer zweiten Staffel an der Startlinie stehen.

Evi absolvierte erfolgreich die Challenge Women.

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30. Erfurt Triathlon

Wir hatten eine Staffel beim 30. Erfurter Triathlon am Start. Ein letzter Test vor Roth und der verlief vielversprechend.

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Anstelle des in Roth startenden Staffelschwimmers war Frank eingesprungen. Eine sehr ansprechende Radzeit brannte Helger in den aufgeweichten Asphalt. 1:12h für die anspruchsvolle Strecke. Respekt.

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Chris seine Laufstrecke gestaltete sich ebenso als sehr anspruchsvoll. Eine Wendestrecke, die zweimal zu durchlaufen war, und mit einigen Höhenmetern gespickt war. 45min hatte er sich vorgenommen, es sind 46:01min geworden. Ebenso Respekt.

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Challenge Heilbronn – aus drei wird zwei

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Eigentlich sollte es ein Triathlon-Fest unter der Regie der Challenge-Familie werden . Das Wetter, insbesondere der Regen, machten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. In Folge der über mehrere Tage andauernden Regenfälle ist der Pegel des Neckar bedrohlich gestiegen, die braune Brühe war wenig ansehnlich, Treibholz und andere undefinierbare Schwebeteile führten zu einer Wasserqualität, die ein Schwimmen unmöglich machte.

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Die Challenge-Familie entschied sich richtigerweise zu einem Duathlon – 5km Lauf – 94km Rad – 21km Lauf.

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Der Lauf ging über die Strecke, die am Nachmittag auch die Starter der Olympischen- und Sprintdistanz zu durchlaufen hatten. Sehr kurzweilig durch Heilbronn und seine Parkanlagen.

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Nach 5 Kilometern ging es zum Wechsel aufs Rad und heraus aus Heilbronn in die Weinberge. Eine wunderschöne, sehr anspruchsvolle Strecke. Bei Triathlonveranstaltungen immer ein Problem, das Windschattenfahren oder Lutschen, hier nicht. Es war ein stetiges auf und ab, sodass die Wettkampfrichter an diesem Tag arbeitslos waren. Ein harter, jedoch fairer Kurs. So schön die Radstrecke war, genau so brutal war sie, 1300 Höhenmeter auf 94 Kilometern, da wird der anschließende Halbmarathon zur Bewährungsprobe. Wenn man dann auch noch sehr wenige Radkilometer im Training vorher abgespult hat, rächt sich dies.

Die Laufstrecke im Anschluß an das Radfahren glich der vom Morgen, nur wurde sie um eine Schleife an einer Autobahn entlang erweitert.

Die Organisation der gesamten Veranstaltung war super, auf einem sehr hohen Niveau. Im nächsten Jahr geht es wieder nach Heilbronn, dann hoffentlich mit Schwimmen.

Kai - 4:52:37 (212./AK 31.) - run: 00:18:53 - bike: 02:52:40 - run: 01:36:55

Frank - 5:30:34 (507./AK 77.) - run: 00:20:43 - bike: 03:10:39 - run: 01:54:27

Rennsteiglauf

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Auch 2016 sind wir dem Ruf des Rennsteigs gefolgt und haben die Marathonstrecke gerockt. Max konnte leider nicht teilnehmen, ist um so motivierter für das nächste Jahr gemeldet. Evi, Kai und Frank haben natürlich auch die Sofortmeldung in Schmiedefeld ausgefüllt.

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Kai hat nur 3:13h für den Marathon gebraucht, Frank war etwas länger unterwegs, hat jedoch seine angepeilten 4h um 5min unterboten.